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Impressum


Marianne
Mariannenstrasse 6
10997 Berlin
zwischen Heinrich- und Mariannenplatz.

Neue Öffnungszeiten:
täglich ab 18h
Dienstag Ruhetag
Tel: 030 69814521
E-Mail: mail(at)marianne-berlin.de


FESTE TERMINE IN DER MARIANNE

Mittwochs 20h Doppelkopf

Sonntags 20h Tatort mit Ratespiel:
"Who done it?" !




Samstag 24.7.

CLIPCLUB - queer feminist films presents:

16-21 Uhr 2 Film-Vorführungen

„Things.Places.Years.“ (Regie: Klub Zwei/Simone Bader & Jo Schmeiser, Österreich 2004, 70 min., englisch mit dt UT) und

„Liebe Geschichte“ (Berliner Filmvorpremiere) (Regie: Klub Zwei/ Simone Bader & Jo Schmeiser, Österreich, dt mit engl. UT)

Gespräche mit den beiden Filmemacher_innen Simone Bader & Jo Schmeiser/Klub Zwei (Wien) und Gästen, 1 Kurz-Vortrag von Konstanze Hanitzsch, free snacks.

22 Uhr Party mit DJ Tina Pornflakes & DJ Wassiwas

Filmkurzbeschreibungen:

- Things. Places. Years.
Dokumentarfilm: Zentrales Thema ist die Erfahrung von Vertreibung, Emigration und Holocaust
- Liebe Geschichte
Dokumentarfilm über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und MitläuferInnen

Ungefährer zeitlicher Ablauf:
16.00 Uhr Things.Places.Years. (70 min.)
18.15 Uhr Input von Konstanze Hanitzsch
19.00 Uhr Liebe Geschichte (98 min.)
22 Uhr Party


Informationen zu den Filmen:

Things. Places. Years., Dokumentarfilm, Österreich 2004, 70 min., englisch mit dt. UT
Die Dokumentation ”Things. Places. Years” versammelt Interviews mit Jüdischen Frauen, die als Kinder oder Jugendliche aus dem nationalsozialistischen Wien nach London flüchten konnten. Im Film zu Wort kommen auch ihre Töchter und Enkeltöchter. Zentrales Thema ist die Erfahrung von Vertreibung, Emigration und Holocaust. Es soll gezeigt werden, dass diese Erfahrung von Generation zu Generation weitergegeben wird und wie sie im Leben junger Jüdischer Frauen – bis heute – nachwirkt.

mit: Geraldine Auerbach, Josephine Bruegel, Erica Davies, Lisbeth Perks, Katherine Klinger, Elly Miller, Rosemarie Nief, Anni Reich, Ruth Rosenfelder, Ruth Sands, Nitza Spiro, Tamar Wang


Liebe Geschichte, Dokumentarfilm, Österreich 2010, 98 min., deutsch mit engl. UT
Ein Film über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und MitläuferInnen. Wie gehen Frauen in Österreich und Deutschland mit der Rolle ihrer Familie im Nationalsozialismus um? Was tun sie mit dem Wissen um deren Beteiligung an der Vernichtung der Juden und Jüdinnen? Wie setzen sie sich heute als Frauen und Feministinnen zu ihrer Familiengeschichte in Bezug? Welche ‘historischen’ Prägungen können sie an sich selbst beobachten – in ihren Beziehungen, in der Liebe und Sexualität, in ihrem politischen Engagement? Wie wirkt der Nationalsozialismus in den Familien der TäterInnen nach – zum Beispiel auch in den weitergegebenen Körperbildern? „Das Schweigen und das Nichtwissen ist die Volkskrankheit.“ (Helga Hofbauer, Protagonistin)

mit: Katrin Himmler, Helga Hofbauer, Maria Pohn-Weidinger, Dietlinde Polach, Lenka Reschenbach, Patricia Reschenbach, Jeanette Toussaint


HIGHLIGHTS IM JULI: